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Geniessen kommt von Genuss und definiert eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und geistigem Wohlbehagen verbunden wird. Unsere Genussthemen befassen sich mit Kaffee und Tee, Kakao und Schokolade sowie Zigarren. Alles mehr oder weniger gesunde Genussmittel. Hier gilt wie bei vielem im Leben, die richtige Menge macht es. Lesen Sie mehr ...

Das Thema Essen und Trinken, eines der Grundbedürfnisse der Menschen, wird für unser Leben immer wichtiger. Wie ernähre ich mich richtig, was kann ich überhaupt noch kaufen. Diese Fragen stellen sich immer häufiger die Menschen, die Skandale geben diesen berechtigten Fragen recht. Die Verbraucher sind immer mehr verunsichert und die Politik lässt das Wahlvolk leider immer öfter im Stich, weil die Industrie-/Herstellerlobby sehr aktiv ist und ihren Einfluss geltend macht. Umso wichtiger ist Wissen und neutrale Information. Diese Seiten und Inhalte sind unabhängig von jeder Interessengruppe. Was ist wichtig und wie wählen ich aus. Lesen sie mehr ...

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report "Kinder kaufen", den die Verbraucherorganisation "foodwatch" veröffentlicht hat. Lesen Sie mehr …

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Wenn wir Lebensmittel kaufen, achten wir auf Frische, je frischer, desto besser. Das gilt allerdings nicht unbedingt für Fleisch, denn das muss erst reifen, damit es richtig gut schmeckt. Die Fleischreifung ist ein natürlicher biochemischer Vorgang nach der Schlachtung. Er läuft während der Lagerung innerhalb der Muskelfasern des Fleisches ab. Die zunächst weiche und schlaffe Muskulatur geht in die Muskelstarre über. In diesem Zustand ist das Fleisch zäh und hat nur eine geringe Wasserbindungsfähigkeit. Die zur Energiegewinnung gespeicherten Kohlenhydrate werden zu Milchsäure abgebaut. Das saure Milieu unterstützt die Bildung muskeleigener Enzyme. Diese lösen das Innere der Muskelzellen sowie das Bindegewebe auf und machen damit das Fleisch zart. Die Muskelstarre löst sich wieder. Das dauert beim Rindfleisch normalerweise 36 bis 40 Stunden. Die Wasserbindefähigkeit erhöht sich und das Fleisch bleibt beim Braten saftig. Durch den Abbau von Eiweiß und Fett entstehen Substanzen, die für die Ausbildung des Aromas wichtig sind. Das Fleisch wird durch die Fleischreifung insgesamt zarter, saftiger und geschmackvoller, die rote Farbe wird dunkler und geht ins Rotbräunliche. Bei Geflügelfleisch dauert diese Qualitätsverbesserung 1 Tag, bei Schweinefleisch 2 bis 3 Tage. Lammfleisch benötigt 7 bis 10 Tage, Kalbfleisch 10 bis 15 Tage. Beim Rindfleisch unterscheidet man zum Kochen mit 4 bis 7 Tagen, zum Braten mit 10 bis 14 Tage und am längsten dauert es bei Steaks mit 21 bis 28 Tagen Lagerzeit. Die besten Aussagen erhalten Sie beim Fleischer ihres Vertrauens, auf den Wochenmärkten stehen viele Fleischer, die ihre Lieferanten und ihre Ware am besten kennen. Viele Verbraucher kaufen im Supermarkt oder Discounter abgepackte Fleisch- und Wurstwaren. Auf den Verpackungen wird die angebliche "Qualität" beworben. Doch was steckt dahinter? Lesen Sie mehr ...

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Die handwerkliche Erzeugung und Verarbeitung der Lebensmittel wird von immer mehr Verbrauchern geschätzt. Der Handel und die (Direkt-)Vermarktung von Regionalprodukten ist zwischenzeitlich zu einer Alternative zu den Lebensmittelketten geworden. Nutzen Sie den Hofladen oder den Wochenmarkt in ihrer Nähe. Ein Wochenmarkt ermöglicht regionale und saisonale Ernährungs- und Esskultur. Beispielsweise frisches Obst und Gemüse mit viel Geschmack liefert automatisch ein großes Plus an Gesundheit. Welches Sie auch in die Hand nehmen, seien es Tomaten, Broccoli, Kräuter oder Gewürze, überall finden Sie ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen. Denn gerade diese sorgen dafür, dass Obst und Gemüse aromatisch schmecken, verlockend riechen und farbenfroh aussehen. Diese überwältigende Vielfalt macht den hohen Wert pflanzlicher Lebensmittel für unsere Gesundheit aus. Nach aktueller Aussage des amerikanischen Krebsforschungsinstituts schützen mehr als 1.000 der sekundären Pflanzenstoffe vor Krebs. Pro Portion Gemüse und Obst können Sie ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um vier Prozent reduzieren. Je höher der Obst- und Gemüseverzehr, desto niedriger das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Bluthochdruck. Denn Obst und Gemüse sind Hauptlieferant für Folsäure, Magnesium, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie senken erwiesenermaßen das Risiko für chronische Krankheiten. Ein höherer Anteil wirkt sich sogar gewichtsstabilisierend aus. Reife, Geschmack und gesundheitliche Aspekte von frischem Obst und Gemüse gehen damit Hand in Hand. Dagegen sind Nahrungsergänzungsmittel oder Multivitaminpräparate aus der Apotheke oder Drogerie keine Alternative. Provitieren Sie von der Vielfalt unterschiedlicher Obst- und Gemüsearten, achten Sie beim Einkauf darauf, dass sie schön reif sind. An vielen Ständen erhalten Sie saisonale Rezepte zum selbst kochen mit frischen, saisonalen und regionalen Produkten. Gesund essen ist demnach leichter als gedacht, wir müssen es nur wollen!

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Kreuzfahrten sind eine faszinierende Art des Reisens, die aufgrund ihrer Vielfalt besticht. Sie sind eine Ergänzung des breit gefächerten Reisemarktes. Das Kreuzfahrtensegment hat sich in Deutschland als feste Größe mit stetigem Wachstum im Reisemarkt etabliert. Bestimmten früher die Fahrt und der Besuch einer Vielzahl von Ausflugszielen die Urlaubsform Kreuzfahrt, so ist in den vergangenen Jahren das Schiff mit seinem Bordangebot immer mehr zum einzigartigen Erlebnis geworden und die Kreuzfahrt zu einer Erfolgsgeschichte. Experten gehen von steigenden Buchungszahlen aus. Lesen Sie mehr ...

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Hörfunkbeitrag des aid zum Thema Vitamine und Mineralstoffe. In der dunklen Jahreszeit, in der es üblicherweise kalt, dunkel und oft regnerisch ist, lässt auch manche Erkältung nicht lange auf sich warten. Da ist es wichtig, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, es kommt besonders auf Vitamine und Mineralstoffe an. Was sich dahinter verbirgt, erklärt der Beitrag.

Nicht immer müssen "Bio" Produkte den besten Geschmack liefern. Handwerkliche, regionale Betriebe bieten oft die bessere Wahl. Geschmack vor Ideologie. Lesen Sie mehr ...

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Daß Fertigerichte auch gut sein können, beweist die Stiftung Warentest. Lesen Sie mehr ...

Jedes vierte Lebensmittel, das Stiftung Warentest in den vergangenen drei Jahren getestet hat, wurde hinsichtlich der Deklaration mit "ausreichend" oder "mangelhaft" bewertet. Zwischen den Erwartungen der Verbraucher und der gängigen Praxis der Lebensmittelindustrie klafft offensichtlich eine Lücke. Inzwischen sind ca. 4 Tsd. Beschwerden über Dosensuppen, Kalbswiener ohne Kalbfleisch, Tütengratin und Fertigdressing von Verbrauchern seit Start des Internetportals "www.lebensmittelklarheit.de" im Juli 2011 gemeldet worden. Das gab die Verbraucherministerin Aigner anlässlich ihrer Hundert-Tage-Bilanz des Projektes bekannt. Mit ca. 16 Tsd. Besuchern trifft das Portal offenbar den Nerv der Verbraucher. Doch die Kritiker aus den Reihen der Lebensmittelwirtschaft und der Lobbyisten der FDP halten das Portal, das Verbraucherbeschwerden über irreführend beworbene oder falsch gekennzeichnete Fertigprodukte an die Hersteller weiterleitet und stichhaltige Vorwürfe schließlich veröffentlicht, für tendenziös in seiner Aufmachung. Man wehrt sich gegen den "Lebensmittel-Pranger". Lesen Sie mehr ...

Die Vielfalt der Lebensmittel  ist verführerisch – und verleitet Verbraucher oft dazu, mehr einzukaufen als im Haushalt tatsächlich benötigt wird. Dies führt dazu, dass immer mehr Lebensmittel weggeworfen werden – viele noch originalverpackt und ungeöffnet. Lesen Sie mehr ...

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In Deutschland diskutieren seit Jahren Verbraucher- und Wirtschaftsvertreter über das Thema Veröffentlichung der Ergebnisse von Betriebskontrollen der Lebensmittelüberwachung, aber praxisrelevante Ergebnisse lassen noch immer auf sich warten. Dabei verstricken sie sich gemeinsam mit Politik und Behörden in der Frage, was überhaupt rechtliche Grundlage für eine wie auch immer geartete Veröffentlichung amtlicher Kontrollergebnisse sein kann und soll. Gegenwärtig kommt wieder Bewegung in das Thema, das in der Öffentlichkeit (vor allem getrieben von foodwatch und den Verbraucherzentralen) und vor allem in der Politik bisher kontrovers diskutiert wurde. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), der Lobbyverband der Lebensmittelindustrie und der Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA haben lange Zeit eine verbindliche Regelung verhindert. In Dänemark, sieht die Sache ganz einfach und freundlich aus. An zahlreichen Restaurants und Gaststätten lächeln gelb-grüne Smileys als klares Signal, dass der Unternehmer seine hygienerechtlichen Pflichten ernst nimmt und umsetzt. Vorbei sind dort die Zeiten kontroverser Diskussionen über die Einführung dieses Transparenzsystems. Klare Worte dazu kommen jetzt aus dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV): § 40 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) soll um einen Absatz 6 erweitert werden, der es den Bundesländern ausdrücklich erlaubt, "weitergehende Regelungen zur Information der Verbraucher über die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen von Betrieben zu treffen". Denn ob die Länder dies dürfen, wurde in der Vergangenheit unterschiedlich bewertet. Einige Bundesländer meinten, sie hätten hier keine Gesetzgebungskompetenz, da der Bund die Verbraucherinformation bereits abschließend geregelt habe. Mit seiner Klarstellung räumt das BMELV mit diesen Bedenken auf und macht den Weg frei für Transparenzmodelle wie das favorisierte "Hygiene-Barometer". Länder, die ein verpflichtendes System einführen wollen, brauchen also in Zukunft nicht mehr die Sorge haben, damit gegen Bundesrecht zu verstoßen. Noch im Oktober soll das Bundeskabinett die Änderung des LFGB beschließen, heißt es in einer aktuellen Pressemeldung des BMELV. In diese Richtung zielt auch schon die jüngste Änderung des § 40 LFGB, die erst im März verabschiedet wurde und seit Anfang September 2012 gilt. Die zuständigen Behörden sind seitdem verpflichtet, Rechtsverstöße, etwa über Grenzwertüberschreitungen oder gegen Hygienevorschriften zu veröffentlichen. Vorausgesetzt, der Verstoß wird mit einem Bußgeld von mindestens 350 Euro geahndet. Einige Bundesländer haben bereits eigene Internetseiten für entsprechende Informationen freigeschaltet, in denen sich innerhalb der nächsten Wochen die ersten Verstöße finden dürften. Vor der Veröffentlichung ist nach § 40 Absatz 3 LFGB eine Anhörung des betroffenen Unternehmens durchzuführen, erst danach gelangen die Informationen ins Netz. Damit können künftig auch dann "Ross und Reiter" genannt werden, wenn im Betrieb lediglich gewisse Hygienemängel oder falsche Kennzeichnungen festgestellt wurden. Bisher konnten die Bundesländer nur vor gesundheitsgefährdenden Produkten effektiv warnen und Produkt- und Firmennamen veröffentlichen.

Zwischenzeitlich gibt es einen Wildwuchs von Restaurant-Ranglisten, die alle einen kommerziellen Hintergrund haben. Mineralwasser wollen ihr Produkt promoten und benutzen dafür fragwürdige Ranglisten, die Online-Ranglisten wollen Anzeigen verkaufen. Seriöse Ranglisten sind oft schwer zu erkennen, selbst die bekanntesten gedruckten Führer haben ihre Schwächen. Lesen Sie mehr zu den "Teller-Akrobaten".

Einer der drei großen gespriteten Weinklassiker, nicht nur zum Kochen, der Madeira. Dem Wein wird während der Gärung Brandy zugegeben, wodurch die Gärung gestoppt wird. Durch das Verstärken verfügt der Madeirawein über einen Alkoholgehalt von 18 % bis 22 %. Wenig bekannt ist, daß der Wein, nachdem er gespritet wurde und sich einige Monate erholt hat, erhitzt wird. Dadurch wird ein Teil des vorhandenen Fruchtzuckers karamelisiert, was dem Wein sein typisches und unverwechselbares Madeira- Aroma gibt. Preisgünstig, 100 Jahre alte Raritäten zum Preis eines jungen Bordeaux- Rotweins. Lesen Sie mehr ...

Die wichtigsten europäische, internationale sowie alle deutschen Weinanbaugebiete. Über 250 deutsche und internationale TOP Weingüter und Winzer sind direkt verlinkt. Außerdem finden Sie Erklärungen zu den Klimabedingungen und vorherrschenden Bodenverhältnissen. Zahlreiche Traubensorten und ihre Geschmacksbilder werden erklärt. Wein verfügt über eine sehr große Aromen Vielfalt und ermöglich so eine passende Korrespondenz zu verschiedenen Speisen. Fragen zu einer Weinprobe werden ebenso behandelt wie ein Vorschlag zu einem persönlichen Weinkeller. Lesen sie mehr ...

Die Franzosen beherrschen die Kunst des Lebens, das was sie mit Savoir Vivre umschreiben. Der Begriff kommt von Lebenskunst und soll die Daseinsbewältigung des Individuums beschreiben. Die Franzosen sagen Sie damit, daß das Leben noch andere Facetten bietet als den typischen Entwicklungsprozess des Lebens wie Kindheit, Jugend, Familiengründung, beruflichen Alltag und den damit verbundenen Stress. In Bezug auf das Essen soll es ausdrücken, man isst nicht, um satt zu werden, sondern man genießt kulinarische Spezialitäten. Im Laufe der vermehrten Freizeit und des gewachsenen Wohlstands wurde es erweitert, man sucht schöne Reiseziele, entdeckt bekannte und unbekannte Regionen mit den unterschiedlichsten Kulturen und Erlebnissen. Die Kulinarische Spezialitäten und die passenden Weine aus der Region machen es zu einem Genuss und Erlebnis. Das Genuss-Fazit könnte lauten "Lebe deinen Traum und träume nicht das Leben" oder wie schon der römische Dichter Horaz sagte, "Carpe diem" was in deutsch soviel wie genieße bzw. pflücke den Tag bedeutet. Die knappe Lebenszeit heute nutzen und nicht auf den nächsten Tag vertrauen. In diesem Sinne geniessen Sie diese Seiten.

Gewürze machen Essen haltbarer, die konservierende Wirkung ist seit vielen Jahrhunderten bekannt. Schon die Inkas haben Chili in ihre Speisen gemischt, Ägypter, Griechen und Römer verwendeten Senf, um Fleisch haltbarer zu machen. Die Universität von Saragossa hat das an Rinderhackfleisch untersucht. Mehrere Portionen wurden mit unterschiedlichen Mengen von Paprikapulver und Cayennepfeffer versetzt und bei 20 °C liegen gelassen. Unbehandeltes Fleisch hielt vier Tage, gewürztes bis zu 16 Tage - und zwar sowohl das mit süßem als auch mit scharfem Pulver versetzte. Bei lebenden Tieren hat die Virginia Tech University in USA in einem Versuch herausgefunden, dass sich mit Chili gefütterte Hühner nur halb so oft mit Salmonellen infizierten wie normal ernährte.

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Nachhaltige und sozial verantwortliche Reiseveranstalter mit dem CSR-Siegel, das aussagekräftigste Siegel mit hohen Standards im Tourismus. Lesen Sie mehr ...
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Ein guter Wein erfreut unsere Sinne mit vielen Düften und Aromen. Die Weinbeurteilung verfügt über ein eigenes Vokabular, das auf unwissende manchmal hochtrabend klingen mag. Aber es ist keine Geheimwissenschaft, zu der man eine besondere Qualifikation benötigt, auch keine ausgeprägte Nase. Eines sollte man aber mitbringen: Übung und die Bereitschaft, sich auf die Weißwein und Rotwein-Aromen und Beschreibungen einlassen. Natürlich ist für den Weinfreund das wichtigste, der Wein soll schmecken. Doch ein klein wenig objektives Beurteilungsvermögen kann helfen, den richtigen Wein zu finden und sich nicht zu blamieren. Diese Beurteilung nennt man im Alltag eines Kellermeisters, Sommeliers und Weinjournalisten Sensorik. Es bedeutet nicht nur riechen und schmecken sondern vor allem die Qualitätsmerkmale zu bewerten und eventuell vorhandene Mängel festzustellen. Das dafür notwendige Wissen kann man sich nach und nach aneignen. In erster Linie soll festgestellt werden, ob der Wein qualitativ in Ordnung ist, fehlerfrei, ein bestimmtes Alterungspotenzial besitzt und seine Preis rechtfertigt. Für diese Beurteilungen gibt es Bewertungsbögen mit festgelegten Kriterien. Für den Anfang reicht das einfache Degustationsblatt aus. Mit Fortschritt ihres Wissens können Sie die Profiausführung benutzen. Bedenken Sie, Wein verkosten heißt Demut und Ehrfurcht vor einem 2000 Jahre alten Kulturgut. Denn es sind die kleinen Eigenheiten und Überraschungen, die ihn zu etwas besonderem machen. Am Ende werden Sie die unterschiedlichen Weinstile verstehen und schätzen lernen. Lesen Sie mehr ...

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Die Kakaobohne ist der Ausgangsstoff für allerlei Versuchung. Lesen Sie mehr ...

Unsere Empfehlung, das Degustations-Set. Es bietet Anfängern einen Zugang zum Thema Wein und Neueinsteigern wie Fortgeschrittenen eine Struktur für die Beurteilung/Bewertung der verkosteten Weine. Die umfangreich ausgestattete Box enthält alles, was ein Gastgeber für die Weinprobe benötigt. Lesen Sie mehr ...

Der beliebte Digestif, nicht nur beim Lieblingsitaliener, der Grappa, auch Tresterbrand in Deutschland oder Marc in Frankreich genannt. Er ist ausschliesslich italienischer Herkunft und muß aus der direkten Destillation des Tresters gewonnen werden; das heisst, daß die ausgepressten Weintrauben in einen Destillierkolben gelegt und dann destilliert werden müssen. Lesen Sie mehr ...

Machen Sie sich das Leben nicht unnötig schwer. Trinken Sie den Wein, der Ihnen schmeckt. Dennoch schadet es nicht, wenn man den Zusammenhang von Essen und Wein kennt und wie sich gegenseitig der Geschmack beeinflusst. Dieses Wissen wird Ihnen beim Kombinieren von Speisen und Wein eine wertvolle Hilfe sein, und es stärkt das Selbstbewusstsein beim Gespräch mit dem Sommelier. Lesen Sie mehr ...

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Miesmuscheln soll man nur in Monaten mit "r" essen. Diese Regel kannten schon die Menschen im alten Ägypten, denn man kannte auch damals bereits das Phänomen der Algenblüte im Sommer. Diese vermehren sich besonders stark im Sommer und bilden giftige Stoffe, die beim Menschen Vergiftungen verursachen können. Die mangelnde Kühlung tat ein übriges dazu. Ein weiterer Grund auf den Genuss zu verzichten ist, die Muscheln laichen im Sommer, dann schmecken sie einfach weniger gut. Heutzutage wird oft berichtet, daß man Muscheln ganzjährig essen kann. Begründet wird dies durch Kühlung und verbesserte Hygiene. Außerdem ist durch ein EU-Gesetz gewährleistet, dass die Muscheln während des gesamten Jahres auf Giftstoffe untersucht werden. Erst nach einer umfangreichen Kontrolle werden sie für den Verzehr freigegeben. Doch im Ergebnis schmecken sie eben in den "r" Monaten besser.

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Für nur 13 Cent pro Liter gibt es beim Discounter oder im Supermarkt natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure, das sensorisch „gut“ ist und bei dem die mikrobiologische Qualität stimmt. San Pellegrino Frizzante, Vöslauer prickelnd und Biokristall Classic Biomineralwasser, die bis zu 1,32 Euro pro Liter kosten, enttäuschen hingegen aus unterschiedlichen Gründen. Bild Stiftung Warentest. Lesen Sie mehr …

Trinken ist eines der Grundbedürfnisse des Menschen und Lebensnotwendig. Der tägliche Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen beträgt unter normalen Bedingungen etwa 2 Liter. Ein wesentlicher Teil sollte mit Wasser gedeckt werden. Wir unterscheiden zwischen Trinkwasser/Leitungswasser, Mineralwasser, Tafelwasser und Heilwasser. Lesen Sie mehr ...

Kenner nennen ihn einfach Malt, den Single Malt Scotch Whisky. Die Schotten nennen ihn "Usquebaugh" das soviel wie "Wasser des Lebens" heisst. Mit einer Zigarre, am besten einer Havanna, einer der Glücksmomente im Leben. Lesen Sie mehr ...

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"Klarheit und Wahrheit" bei Lebensmittelverpackungen. Das Portal hat zum Ziel, Verbraucherinnen und Verbrauchern, die sich durch die Aufmachung von Produkten oder die Werbung dafür getäuscht fühlen, allgemeine Informationen zur Kennzeichnung zu geben, Fragen zu konkreten Produkten zu beantworten und Raum für Diskussionen zu bieten. Die Verbrauchern können Produkte melden und ermöglichen so, sich aktiv in die Diskussion über die Kennzeichnung von Lebensmitteln oder über irreführende Produktaufmachungen einzubringen. Lesen Sie mehr …

Nüsse sind Nervennahrung. Sie enthalten viele B-Vitamine, die die Konzentrationsfähigkeit fördern und Gereiztheit vorbeugen. Wichtig ist auch das in Nüssen enthaltene Lecithin, das wichtige Gehirnfunktionen der Nerven steuert. Amerikanische Wissenschaftler wollen sogar herausgefunden haben, dass man Denksportaufgaben leichter löst, wenn man dabei Nüsse knabbert.

Reisen, ein Aufbruch zu neuen Zielen, Entdecken neuer Kulturen und Landschaften oder nur eine Fahrt zu einem bekannten Ziel. Entdecken Sie das Reiseland Deutschland mit den Facetten Moderne Stadt-Entwicklung wie in Hamburg oder alte Städte aus dem Mittelalter wie Quedlinburg, Würzburg oder Rotenburg. Ein besonderes Erlebnis sind Besuche der Stätten des Unesco-Weltkulturerbes. Eine Hilfe bei der Planung und Vorbereitung der Reise oder Kurzbesuche sind neben dem Internet die bekanntesten Reiseführer und Hotelführer. Hier können Sie auch Ihr Hotel buchen. In der vernetzten Welt, in der wir Leben, sind Fremdsprachen immer wichtiger und in vielen Berufen unerlässlich geworden. Eine hervorragende Möglichkeit, Urlaub und Lernen zu verbinden, sind Sprachreisen beim Language Star Awards Winner. Empfehlenswerte Reisen abseits des Massentourismus finden Sie hier. Entspanntes und komfortables Reisen bieten die Europäischen Hochgeschwindigkeitszüge. Lesen Sie mehr ...

Vertrauen Sie ihrem Gefühl, das was man auch als "gesunden Menschenverstand" bezeichnet. Sind Sie kritisch bei Werbung und Medien, die wollen sie beeinflussen, eventuell informieren und letztlich nur ihr bestes, Ihr Geld. Wir möchten mit unseren unabhängigen Seiten die Kompetenz der Verbraucher in Sachen Essen und Trinken, Geniessen und Reisen fördern und stärken. Ein gut informierter Verbraucher kann Qualität erkennen und sich eine eigene Meinung bilden.

Die Deutschen fahren mit einem teuren Auto in ein billiges Restaurant, die Franzosen mit einem billigen Auto in ein teures Restaurant.
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Man findet es auf den Verpackungen von Fleisch, Fisch oder Milchprodukten: ein ovales Zeichen mit Buchstaben und Zahlen. Dies ist das Identitätskennzeichen, das den Betrieb (Bundeslandkürzel und Zahlenfolge), in dem die Ware zuletzt bearbeitet oder verpackt wurde, sowie das EU-Land, aus dem die Ware stammt, angibt. Lesen Sie mehr ...

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Vorsicht vor alkoholfreiem Bier. Denn es darf ohne Deklarierung bis zu 0,5 Vol. % Alkohol enthalten. Der Deutsche Brauerverband verweist auf die Weinverordnung. Diese legt fest. daß Weine als alkoholfrei gelten, wenn sie weniger als 0,5 % Alkohol enthalten. Dabei haben sich bereits deutsche Brauereien auf strengere Auslegungen in anderen Ländern eingestellt. So verkauft Beck's in Großbritannien alkoholfreies Bier mit weniger als 0,05 % Alkohol, weil die dortigen Bestimmungen strenger sind. Clausthaler, der Pionier unter den alkoholfreien Bieren, verkauft in anderen Staaten sein Bier mit dem Hinweis "wenig Alkohol". In Deutschland als "alkoholfrei". Lesen Sie mehr ...

Gut vorbereitet in den Urlaub. In der Reisezeit starten viele Bundesbürger mit ihren Kindern in den wohlverdienten Urlaub. Doch vor Reiseantritt ist einiges zu beachten. Hier gibt es Tipps für die Reiseplanung, damit der Urlaub entspannt und erholsam genossen werden kann.

Sommerzeit ist Wanderzeit. Was gibt es schöneres als bei gutem Wetter auf einem abwechslungsreichen Weg durch eine atemberaubende Landschaft zu wandern? Kaum etwas. Doch während sich das gute Wetter ganz von selbst einstellt, findet sich der richtige Weg keineswegs immer automatisch. Hier hilft Deutschlands kompetentes Wanderportal im Internet. Für alle Menschen, die für ihre nächste Tour noch Informationen benötigen, ist das Wanderportal genau das Richtige. Mehr lesen …

Lebensmittel aus der Region liegen im Trend. Auf Labels und Siegel zur regionalen Herkunft ist kein Verlass, so das Fazit einer Untersuchung der Zeitschrift Ökotest. Bundesweit wurden 106 Produkte eingekauft, die Labels mit Bezug auf "Region" trugen.
Unser Fazit: Regionale Lebensmittel erhalten Sie direkt ab Hof oder auf dem Wochenmarkt!

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Das Thema Lebensmittelauszeichnung ist sehr präsent in den Medien. Es vergeht kaum ein Monat, in dem kein "Skandal" aufgedeckt wird. Transparenz? Fehlanzeige! Wird uns immer die Wahrheit gesagt? Lesen Sie mehr …

Sind unsere Lebensmittel sicher? Warum werden immer wieder Skandale aufgedeckt? Werden die Verbraucher belogen? Tatsache ist, es wird nicht die volle Wahrheit gesagt. Die Kontrollsysteme haben Schwachstellen bei der Futtermittellkontrolle, der Tierhaltung und letztlich in der Gastronomie. Wenn man hier nicht ansetzt, werden wir mit immer neuen Skandalen leben müssen und die verantwortlichen Politiker werden gebetsmühlenartig "unsere Lebensmittel sind sicher" beten. Den Lebensmittelmarkt beherrschen große internationale Konzerne und riesige Schlachtbetriebe. Große Mengen der Lebensmittel werden importiert, diese kommen vor allem mit Schiffen und Flugzeugen in das Land. Hier sollten die Kontrollsysteme greifen, d.h. die örtlichen Lebensmittelüberwachungsstellen. Denen fehlt es aber an Geld und Ressourcen. Vorläufiges Fazit: Je mehr über sichere Lebensmittel geredet wird, desto unsicherer sind Sie. Daran wird sich auch in nächster Zukunft nichts ändern, es fehlt an Geld und an dem Willen, etwas ändern zu wollen. Die Industrie hat kein Interesse an mehr Kontrollen und für die politischen Parteien ist es noch kein Thema. Bis der nächste Skandal kommt. Lesen Sie mehr ...

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Hörfunkbeitrag zum Thema Beerenobst – Rund, bunt, gesund
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Wie lange Äpfel in Deutschland schon angebaut werden, weiß man nicht – der Beginn der Apfelzucht in Europa verliert sich in grauer Vorzeit. Fest steht aber, dass schon die Kelten Äpfel kannten und die Klöster des Mittelalters die Frucht immer weiter veredelt haben. Seitdem hat der Apfel seine Bedeutung behalten. Mehr noch: Heute ist er sogar das einzige Obst, das in Deutschland in wirtschaftlich wirklich bedeutenden Größenordnungen angebaut wird. Die deutschen Obstbauern haben im Jahr 2012 gut 972 000 Tonnen Äpfel geerntet. Die Apfelernte machte damit 90 % der gesamten deutschen Baumobsternte aus. Heimische Erdbeeren, Birnen und Zwetschgen mögen in unseren Obstkörben zwar eine gewisse Rolle spielen, beim Apfel kommen aber immerhin noch rund 60 Prozent der Früchte aus den hiesigen Anbaugebieten. Das Alte Land in der Metropolregion Hamburg ist so eine Region. Der Rest wird importiert - vor allem aus Frankreich, Italien und Übersee. Gloster, Gala, Jonagold und Granny Smith sind einige der beliebtesten Apfelsorten. Die Deutschen verzehren im Durchschnitt 30 Kilo Äpfel pro Jahr, damit ist er das beliebteste Obst. An dem alten Spruch "Ein Apfel am Tag ersetzt den Arzt" scheint etwas dran zu sein. Vitamine, viele Mineralstoffe und Spurenelemente sind enthalten. Vor allem Kalium, das für den Wasserhaushalt zuständig ist und Eisen. Außerdem enthält der Apfel die wichtigen sekundäre Pflanzenstoffe wie Pektin, ein Ballaststoff in der Apfelschale. Diese Ballaststoffe sind wichtig für die Dickdarmfähigkeit, reinigen den Körper von Bakterien, toxischen Stoffen und tragen dazu bei einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken. Außerdem verfügt der Apfel über viele verschiedene organische Säuren, sogenannte Fruchtsäuren, die als Zahnbürste der Natur gelten und einen reinigenden Effekt für die Zähne haben. Damit eignet er sich für die Zahnreinigung zwischendurch genauso gut wie ein Kaugummi und ist dabei viel gesünder. Der Apfel besteht zu 85 Prozent aus Wasser und hat dabei nur 60 Kilokalorien. Ein Schlankmacher. Mehr lesen ...

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Der Weichmacher DEHP wird hauptsächlich über Lebensmittel aufgenommen. Auf Grundlage aktueller Daten zum Lebensmittelverzehr und gemessenen DEHP-Gehalten in Lebensmitteln und Verbraucherprodukten hat das BfR mit dem UBA untersucht, wie viel DEHP aufgenommen werden kann.
Da der Stoff schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzungsorgane hat und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und die Entwicklung des Kindes im Mutterleib beeinträchtigen kann, darf DEHP in Spielzeug oder Kosmetika nicht mehr eingesetzt werden.
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Hotelbewertungen werden gerne zur Urlaubsvorbereitung genutzt, schließlich will man sichergehen, daß die Versprechungen auch stimmen. Doch nicht immer waren die "Tester" auch dort. Lesen Sie mehr …
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„Echte Sterne lügen nicht, diese Sterne sind echt gecheckt!“ Vertrauen Sie nicht den Sternen diverser Internetportale. Diese sind nicht klassifiziert nach dem Standard der offiziellen Sterne nach Deutscher Hotelklassifizierung, sondern schmückten sich mit selbst vergebenen Sternen. Ob ein Betrieb gültig klassifiziert ist, lässt sich anhand der auf www.hotelsterne.de zur Verfügung stehenden Hotelsuche tagesaktuell von jedermann leicht prüfen.

Faszinierende Landschaften von den deutschen Küstengebieten bis hin zu den bayerischen Alpen mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Das Reiseland Deutschland ist mit seinen 105 Naturparks und 14 Nationalparks eine wahre Oase für Naturfreunde und bietet unvergleichliche Naturerlebnisse mit viel Raum zum Aktivsein und Entspannen. Lesen Sie mehr ...

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Die EU feiert die 50-jährige EU-Agrarpolitik. Doch die Hintergründe der gemeinsamen Agrarpolitik und der Feierstimmung lassen auch eine andere Betrachtung der Geschichte und Hintergründe zu. Lesen Sie mehr …

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Hörfunkbeitrag zu saisonalen Obst- und Gemüseangeboten.
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Vintage Port ist ein Portwein aus einem einzigen, außergewöhnlich guten Weinjahr, also ein Jahrgangs-Port. Sie müssen vom Portweininstitut als solche anerkannt werden. Er verfügt über ein sehr feines Bukett und ist von tiefer, dunkelroter Farbe. Vintage Ports werden nach zwei bis drei Jahren Faßruhe auf Flaschen gezogen, wo sie weiterreifen. Bedingt durch die Flaschenreifung sollte er vor dem Genießen dekantiert werden. Junger Vintage Port ist in den ersten vier/ fünf Jahren einer der köstlichsten Weine der Welt. Danach reift er weiter und ist nach zehn oder zwanzig Jahren ein einmaliger Genuss. Vorzugsweise als Abschluss eines mehrgängigen Menüs werden Portweine gereicht. Ein Klassiker ist Portwein und Käse. Die weisse Variante, gekühlt, ist eine interessante Alternative als Aperitif. Lesen Sie mehr ...

Obst-Aufkleber übertragen Schadstoffe. Stimmt nicht, denn Klebstoffe, die zur Etikettierung von Lebensmitteln verwendet werden, dürfen nicht auf der Oberfläche des Lebensmittels zurückbleiben. Das Gleiche gilt für Druckerfarben. Latex- oder Acrylkleber müssen speziell für Lebensmittel zugelassen werden. Naturklebstoffe brauchen hingegen keine spezielle Zulassung. Sie werden aus Zuckermelasse und Stärke hergestellt und beispielsweise für Briefmarken benutzt. Um mögliche andere Schadstoffe, etwa Rückstände von Pestiziden, so gut wie möglich zu entfernen, ist es aber immer empfehlenswert, die Ware gründlich zu waschen und danach trockenzureiben.

In schöner Umgebung neue Golfplätze entdecken, ein erholsames Rundum-Programm geniessen. Beim Golfen schaltet man nicht nur ab, man erlebt herrliche Natur, genießt einen perfekten Service in exklusivem Ambiente. Lesen Sie mehr …

Das neue Internetportal www.lebensmittelwarnung.de ist online und bietet alle Lebensmittelwarnungen auf einen Blick. Erstmals können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal eingerichtet. Lesen Sie mehr …

Das Thema Essen und Trinken wird sehr stark durch Meinungsbildung beeinflusst. Das Netzwerk, ein Beziehungsgeflecht unterschiedlicher Medien wie Presse, Fernsehen und Internet, Politik, Verbraucherverbände, Lobby-Verbände und Institute, die von den Verbänden finanziert werden, verfolgen die unterschiedlichsten Ziele mit dem Mittel der Meinungsbeeinflussung. Lesen Sie mehr ...

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1.658.000 Schafe wurden im Jahr 2011 von insgesamt 10.400 Betrieben in Deutschland gehalten. Bundesweit werden über 40 Rassen insbesondere zur Gewinnung von Fleisch oder Milch gezüchtet. Die anfallende Wolle wird dabei größtenteils als natürlicher Dämmstoff in der Bau- und Automobilindustrie verwendet. Überdies spielen einige Schafrassen auch eine wichtige Rolle für die Landschaftspflege. Durch extensive Beweidung leisten die Wiederkäuer einen beachtlichen Beitrag zur Pflege und Erhaltung des Grünlands und anderer Landschaftsformen – von ebenem bis zu steilem Gelände. Eine besondere Funktion haben Schafe beim Küstenschutz: Sie halten die Grasnarben auf den Deichen kurz und festigen mit ihrem Tritt zugleich den Boden. 
Quelle: BMELV

Mit den längeren Tagen kommt der Fisch. Wenn die langen Polarnächte schwinden und das Tageslicht sich allmählich wieder zeigt, dann wissen die Fischer auf den Lofoten, es ist so weit: Der Skrei – der „Wanderer“, so nennen die Norweger den wertvollen Kabeljau, kehrt zurück. Skrei gilt als der exklusivste Fisch Norwegens und auch bei uns als Delikatesse immer beliebter. Zu einem Rezept.

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Matjes. Den Kult-Fisch, ein mild gesalzenen, enzymatisch gereifter Hering ohne erkennbaren Ansatz von Milch oder Regen, essen die Niederländer traditionell am liebsten pur. Dabei hält man den silbrigen Fisch am Schwanz und lässt ihn in den Mund gleiten. Aber nicht jeder Hering kann ein Matjes werden. Er muß "jungfräulich" sein, er darf noch keine Geschlechtsprodukte wie Milch und Rogen gebildet haben. Dann hat er noch den höhen Fettgehalt. In Norddeutschland wird die Delikatesse häufig mit Kartoffeln und grünen Bohnen serviert, im Rheinland mit Bratkartoffeln und Speck. Ein Klassiker ist Matjes mit einer erfrischenden Soße aus Joghurt, Zwiebeln und Äpfeln zu Pellkartoffeln. Der Fisch sollte nicht erwärmt oder mitgegart werden, sondern erst zum Schluss hinzugefügt werden. Der Fisch wird Mitte Mai bis Ende Juni vor dem Laichen gefangen, denn zu diesem Zeitpunkt hat er noch keine Geschlechtsprodukte (Milch und Rogen) gebildet und ist besonders fettreich. Wenn die Kiemen und Eingeweide entfernt (gekehlt) sind, kann der Matjes in Fässern mit Salz reifen. Durch Tiefgefrieren auf minus 45 Grad Celsius werden eventuell vorhandene Parasiten wie Nematoden abgetötet. Frischen Matjes erkennen Verbraucher an der marzipanhellen Farbe und dem butterartigen Duft nach Meer und Algen. Die Innenseite des Filets darf leicht rötlich sein. Feinschmecker schätzen den mildsahnigen Geschmack der Delikatesse. Da Matjes bereits einmal tiefgefroren wurde, ist er leicht verderblich und sollte rasch verzehrt werden und auf keinen Fall nochmals eingefroren werden. Holländischer Matjes wird nur mit dem blauen Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) angeboten. Das Label in Form eines weißen Fisches auf einem blauen Oval steht für einen umweltverträglichen Fischfang, der den Erhalt der Bestände zum Ziel hat.

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Jetzt ist Beerenzeit. Sie sind die Stars des Sommers - von der Sonne verwöhnt, prall voll mit Geschmack und reich an wichtigen Nährstoffen. Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Co. schmecken frisch gepflückt am besten. Dann entfaltet sich ihr unnachahmlich intensives Aroma erst richtig. Ein Glückspilz, wer einen Garten voller Beeren sein Eigen nennt. Alle anderen können die leckeren Beeren wahlweise auf Plantagen selbst pflücken oder auf das knackig frische Angebot auf dem Wochenmarkt zurückgreifen.

Käse schließt den Magen. Die Sitte, Käse als letzten Gang zu essen, stammt vermutlich aus dem Mittelalter. Sie ist bereits in einem deutschen Gedicht dokumentiert, das etwa um 1500 verfasst wurde. Zu dieser Zeit haben die Menschen hauptsächlich Sauermilchkäse gegessen, der mit dem heutigen Harzer oder Limburger vergleichbar ist. Solch ein Sauermilchkäse als Abschluss einer Mahlzeit wirkt tatsächlich verdauungsfördernd, weil er im Gegensatz zu festem Schnittkäse noch Milchsäure enthält. Der intensive Geschmack von Sauermilchkäse mag ein weiterer Grund gewesen sein, warum er nicht zwischendurch, sondern am Schluss der Mahlzeit gegessen wurde. Heute kennt man noch einen Grund, warum Käse ein Menü abschließen sollte. Wer Käse kaut, fördert damit den Speichelfluss und vermindert den Zahnbelag. Käse enthält zudem kaum noch Milchzucker, der den Zähnen schaden könnte, dafür aber viel Kalzium. Dieses Mineral wird beim Essen aus den Zähnen ausgewaschen und muss anschließend über den Speichel wieder ergänzt werden. Käse als Nachtisch sorgt also für den richtigen Kalziumgehalt im Speichel.

Der Verbraucher neigt allzu oft zum Urteil "Gut" oder "Schlecht". Das mag aus einem alten Urinstinkt entspringen, ist in der heutigen Zeit des Informationsüberflusses nicht mehr zeitgemäß. "Sowohl als auch" ist nach vieler Meinung die richtige Betrachtungsweise. Beim Thema Schokolade kann man dies aus Zeitungsüberschriften beispielhaft nachvollziehen. "So lange dauert es, Kalorienbomben abzutrainieren..." (bild.de, 19.12.2011) und "Dunkle Schokolade gut fürs Herz, von wegen Naschen ist ungesund..." (stern.de, 12.12.2011). Einmal ist also Schokolade eine Kalorienbombe, ein anderes Mal ein Gesundmacher. Was ist nun richtig? Wie kann ich als Konsument diese kontroversen Schlagzeilen bewerten? Wie so oft, kommt es auf die Betrachtungsweise an. Haben die Bild-Macher mehr den Energiegehalt der Schokolade im Blick, betrachten die Stern-Macher lediglich einen Inhaltsstoff, die sekundären Pflanzenstoffe Flavonole. Beide haben auf ihre Weise recht. Und trotzdem ist der Konsument verunsichert, sollte er beide Artikel gelesen haben. Diese nur scheinbar gegensätzlichen Aussagen kommen aus der Ernährungs- und Lebensmittelforschung, die allzuoft nur eindimensional forscht anstatt die Lebensmittel ganzheitlich betrachtet. Die Forschungsinstitute und die Kommunikationswirtschaft verfolgen unterschiedliche Ziele und gehen daher getrennte Wege zur Informationsvermittlung. Die Folge ist Irritation und kann letztlich zur Informationsverweigerung führen. Doch ein Umdenken setzt ein. Denn zum ersten Mal trafen sich Ende Dezember 2011 Experten aus allen Bereichen der Forschung und diskutierten über die Herausforderungen der Zukunft an ihre Arbeit. Statt der Betrachtung der Einzelsubstanz, wie in dem Schokoladenbeispiel, sollte bald die ganze Schokolade im Mittelpunkt des Interesses stehen. Ob sich die deutsche Forschungslandschaft tatsächlich den Bedürfnissen der Kommunikationsgesellschaft anpasst, werden die nächsten Jahre zeigen. Währenddessen kann sich der Verbraucher an die goldene Regel halten: Variantenreich essen, Vieles ausprobieren und auch den Geschmack trotz aller ungesund/gesund-Meldungen nicht aus den Augen verlieren.

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Ein Aperitif ist meistens ein alkoholisches Getränk, das vor dem Essen konsumiert wird, um den Appetit anzuregen und auf die bevorstehende Mahlzeit einzustimmen. Während der Aperitif im südlichen Europa fester Bestandteil eines mehrgängigen Menüs ist, wird er im nördlichen Europa seltener angeboten. Dabei hat der Aperitif auch die Funktion, den Gästen die Wartezeit bis zum Servieren der Speisen zu verkürzen oder zu überbrücken. Lesen Sie mehr ...

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Feste feiern wie sie fallen. Anlässe zum Feiern gibt es viele. Es gibt kaum einen Anlass wo nicht zumindest eine Getränk zu sich genommen wird. Oft wird auch eine Kleinigkeit gegessen. Bei einer Feier oder einem gemütlichen Beisammensein dürfen Essen und Trinken nicht fehlen. Egal, ob man sich zu einem netten Beisammensein mit Freunden trifft oder mit einem Geschäftspartner einen Termin hat. Essen und Trinken gehören immer dazu und lockern die Atmosphäre auf. Eine Feier oder ein Anlass will gut vorbereitet sein. Lesen Sie mehr ...

Champagner, das festlichste Getränk, welches ein Gastgeber seit dem 17. Jahrhundert reichen kann. Doch es gibt auch noch Alternativen in der Welt der Schaumweine. Lesen Sie mehr ...

Das Portal "Lebensmittelwarnung" veröffentlicht aktualisierte Warnungen, aber nur wenn sie von den Produzenten gemeldet wurden oder von Behörden erwischt wurden. Lesen Sie mehr …

Was hat Neuseeland mit Europa oder gar Deutschland zu tun? Womöglich wird uns dies in absehbarer Zeit beschäftigen. Auf Betreiben zahlreicher Lobbyverbände u.a. aus den USA die Fa. Monsanto wurde ein Gesetz verabschiedet, das den Anbau eigener Nahrungsmittel genehmigungspflichtig macht. Lesen Sie mehr ...

Im 17. Jahrhundert wurde die doppelte Destillation erfunden. Anfang des 18. Jahrhunderts beginnt die Organisation des Marktes. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts gehen viele Handelshäuser dazu über, den Cognac nicht mehr in Fässern, sondern abgefüllt in Flaschen zu verkaufen. Mittlerweile wird das Luxusprodukt, ein Symbol für Frankreich und die Lebensart des Landes, in 80 % aller Länder dieser Erde exportiert. Die Franzosen selbst trinken am wenigsten Cognac. Lesen Sie mehr ...

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Gourmet-Festivals sind ein besonderes Highlight für Feinschmecker und begehrte Event-Tickets. Die bekanntesten Gourmet-Festivals im GenussWeb. Lesen Sie mehr ...

Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes. Lesen Sie mehr ...

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