Nimm2 Etikettenschwindel mit Vitaminzusatz
23/Jul/2010 /15:55 /Gespeichert
in:Essen
Foodwatch, die unabhängige Verbrauchervertretung, entlarvt Nimm2
es ist ein beschämendes Ergebnis für
die Lebensmittelindustrie: Laut einer Studie des
Allensbach-Institutes im Auftrag von SGS Fresenius haben 55 Prozent
der Verbraucher Angst vor Mogelpackungen im Supermarkt. Und nur 9
Prozent glauben, dass die Angaben der Hersteller vertrauenswürdig
und zuverlässig sind. Das tiefe Misstrauen der Verbraucher hat sich
die Lebensmittelindustrie selbst erarbeitet, führt sie ihre Kunden
doch nicht nur ausnahmsweise, sondern ganz systematisch in die
Irre. Manche bereits seit fast 50 Jahren, wie das aktuelle
Mogelprodukt auf abgespeist.de zeigt: nimm2 von Storck.
Seit 1962 schon verspricht der Bonbon-Klassiker "wertvolle" Vitamine "für die ganze Familie". Damals dichtete Hersteller Storck in Werbespots, nimm2 sei "so gesund wie Sonnenschein, Obst und frisches Gemüse". Und auch heute setzt Storck alles daran, Eltern und Kindern zu suggerieren: Wenn schon naschen, dann wenigstens nimm2. Doch der künstliche Vitamincocktail ist nicht mehr als ein gewiefter Marketingtrick. nimm2 sind weder gesünder noch besser als andere Süßigkeiten. Warum vitaminisierte Bonbons aber nicht nur überflüssig, sondern gerade für Kinder höchst problematisch sind, lesen Sie jetzt auf abgespeist.de
Fordern Sie Storck auch direkt auf, Eltern und Kinder in Zukunft nicht länger mit perfiden Marketingstricks zu täuschen und unterzeichnen Sie unsere Mitmachaktion!
Seit 1962 schon verspricht der Bonbon-Klassiker "wertvolle" Vitamine "für die ganze Familie". Damals dichtete Hersteller Storck in Werbespots, nimm2 sei "so gesund wie Sonnenschein, Obst und frisches Gemüse". Und auch heute setzt Storck alles daran, Eltern und Kindern zu suggerieren: Wenn schon naschen, dann wenigstens nimm2. Doch der künstliche Vitamincocktail ist nicht mehr als ein gewiefter Marketingtrick. nimm2 sind weder gesünder noch besser als andere Süßigkeiten. Warum vitaminisierte Bonbons aber nicht nur überflüssig, sondern gerade für Kinder höchst problematisch sind, lesen Sie jetzt auf abgespeist.de
Fordern Sie Storck auch direkt auf, Eltern und Kinder in Zukunft nicht länger mit perfiden Marketingstricks zu täuschen und unterzeichnen Sie unsere Mitmachaktion!