"Klarheit und Wahrheit" bei Lebensmittelverpackungen. Das Portal hat zum Ziel, Verbraucherinnen und Verbrauchern, die sich durch die Aufmachung von Produkten oder die Werbung dafür getäuscht fühlen, allgemeine Informationen zur Kennzeichnung zu geben, Fragen zu konkreten Produkten zu beantworten und Raum für Diskussionen zu bieten. Die Verbrauchern können Produkte melden und ermöglichen so, sich aktiv in die Diskussion über die Kennzeichnung von Lebensmitteln oder über irreführende Produktaufmachungen einzubringen. Lesen Sie mehr …
Erstmals können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet. Lesen Sie mehr ...
Landwirtschaft konkret Hintergrundinformationen, Argumente und Materialien zum Thema Landwirtschaft. Von der Umweltstiftung benannte Probleme und Verantwortliche, unabhängige Informationen über den Umgang mit unseren Lebensgrundlagen.
foodwatch muss und möchte unabhängig vom Staat und vom staatlichen Verbraucherschutz bleiben. Denn der Staat versagt nicht nur bei der Anwendung und Durchsetzung bestehender Verbraucherschutzgesetze, sondern auch bei der Gesetzgebung. Die vom Staat gemachten Gesetze schützen die Industrie häufig besser als die Verbraucher!
FeinHeimisch Genuss aus Schleswig-Holstein e.V. Die Mitglieder verstehen sich als Bewahrer und Förderer einer genussvollen, nachhaltigen und regional geprägten Esskultur in Schleswig-Holstein.
Essen und Trinken bei der Stiftung Warentest, dem unabhängigen Testmagazin. Die Verbraucherschutzorganisation wurde 1964 als Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Durch den hohen Bekanntheitsgrad hat die Stiftung einen signifikanten Einfluß auf das Kaufverhalten der Verbraucher. Sie finanziert sich durch den Verkauf der Zeitschrift "Test" und "Finanztest" sowie Büchern und Sonderpublikationen. Um nicht in Abhängigkeit zu geraten wird auf Einnahmen durch Werbeanzeigen verzichtet.
Die Ernährungspyramide ist eine grafische Darstellung, die aufgrund von Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft zeigt, in welchem Mengenverhältnis zueinander verschiedene Nahrungsmittel konsumiert werden sollten, um sich gesund zu ernähren. An der Basis der Pyramide sind die bevorzugten, an der Spitze die in geringerer Menge zu verzehrenden Nahrungsmittel eingetragen, so dass das ungefähre Verhältnis augenfällig dargestellt wird. An erster Stelle stehen die Getränke, vor allem Wasser. Man sollte täglich mindestens 1,5 Liter trinken. Danach stehen die Grundnahrungsmittel, die Kohlenhydrat enthalten, wie dunkles Brot, ungeschälter Reis und Hartweizen-Nudeln. Dazu gehören auch Pflanzenöle aus Oliven, Raps, Sojabohnen, Maiskeimen, Sonnenblumenkernen oder Erdnüssen. Auf der nächsten Ebene befinden sich Gemüse und Obst. Die nächste Stufe beinhaltet Milch und Milchprodukte sowie Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Nüsse und Hülsenfrüchte. Geflügel, Fisch und Nüsse sollen die Hauptquellen von Eiweiß sein, während rotes Fleisch und Käse möglichst selten gegessen werden sollen. Wenig konsumiert werden sollten Zucker und tierische Fette. Auf Grund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse bezüglich der einzelnen Nahrungsmittelklassen schlagen Walter C. Willett und Meir J. Stampfer von der Harvard School of Public Health eine neue Ernährungspyramide vor: sind jetzt an der Basis bei den ballaststoffreichen Getreideprodukten zu finden, während geschälter Reis, Weißbrot, Kartoffeln und Nudeln sowie Butter und rotes Fleisch an der Spitze, also bei den nur in geringen Mengen zu verzehrenden Nahrungsmitteln, stehen.
